Sir Lovay,
9 Monate alt, Stockmass 72 cm und immer noch Riesen Puschen,
da geht noch mehr, ich habe mir ein Pferd zugelegt.
Lg
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Sir Lovay,
9 Monate alt, Stockmass 72 cm und immer noch Riesen Puschen,
da geht noch mehr, ich habe mir ein Pferd zugelegt.
Lg
Suma heute 13 Wochen, 10,4 kg und ca. 41 cm
12 Wochen: 9,8 kg 39 cm
11 Wochen: 9,3 kg 37 cm
10 Wochen: 8,3 kg 36 cm
9 Wochen: 7,7 kg (Höhe nicht messbar, weil kleiner Flummi)
8 Wochen: 6,3 kg (Höhe nicht messbar, weil kleiner Flummi)
Ihr Motto ist wohl: "Klein, aber oho"
Anhang 58965Anhang 58966
Shaary - 11 Monate - 40 kg - ca. 67 cm
Anhang 58970
BUBE, 7 Monate. Wir sind jetzt bei SH ca 66 cm. Gewicht weiß ich nicht aktuell aber er bekommt nur noch höchsten 300g TF. Weniger kann ich ihm wirklich nicht geben, er braucht ja auch die Nährstoffe. Trotzdem wird er nicht rippig. Kanns auch nicht ändern.
Anhang 58981
300 g TroFu am Tag oder pro Mahlzeit? (bei TroFu bin ich bisschen dumm was die Futtermenge angeht)
Ich finde es immer bisserl bedenklich einen Hund, der noch im Wachstum und Knochenaufbau ist, auf "Diät" zu setzen.
Hast du mal ein anderes (Trocken-)Futter probiert? Was fütterst du denn? Immer noch Belcando Maxi?
kleine Anekdote:
Und ... muss ein Hund rippig sein??? Ein Windhund vielleicht...
Ja, klar, man sagt die letzten Rippen des Rippenbogens sollten zu erahnen sein. Kann man doch aber mit etwas Vorstellungskraft.
Ich finde ihn jetzt nicht zu dick, zu dünn auch nicht, aber er wirkt jetzt nicht massig, eher etwas zu lang gezogen :blink:, was aber auch dem Aufnahmewinkel des Fotos geschuldet sein kann.
es sind 300g insgesamt, plus je Mahlzeit (3 davon) ein EL Nassfutter. Und natürlich kommt auch alle paar Tage mal ein Stück Kopfhaut oder eine Scheibe trockenes Brot dazu. Belohnung während der Spaziergänge macht keine 50g aus.
er bekommt noch Belcando Maxi, gemixt mit Josera Youngstar. Sind beides Juniorsorten und er verträgt sie sehr gut.
ich bin jetzt auch nicht der Fan von „rippig“ - aber weil mir halt schon von mehreren Seiten gesagt wurde, er hätte zu viel auf den Rippen, macht man sich halt selbst verrückt. Ich finde ihn halt schlank und muskulös, im Moment eher länger als hoch, das siehst du schon richtig, aber an den Vorderbeinen hat er noch Knubbel, das heißt wohl da kommt höchentechnisch noch ein wenig dazu.
ich gebe jetzt zu einer Mahlzeit Gemüse BARF Flocken dazu, damit es ein weniger mehr im Napf ist.
puh, ich hatte bisher immer mäklige Fresser, da musst ich mir nie Sorgen um ein „Zuviel“ machen. Echt schwierig.Anhang 58982j
Off-Topic:
darauf noch kurz ein kleiner Hinweis:
Es ist nicht unbedingt so gut, wenn du Trocken- und Nassfutter mischst. Beides hat unterschiedlich lange Verdauungszeiten und belastet somit unnötig den Organismus beim Verdauungsprozess.
Besser du teilst das auf in 2 Trockenfutter- und 1 Nassfuttermalzeit.
Ich weiß, ich weiß.... die Futterfrage ist schon fast eine Religion. Ich bin ja nicht wirklich ein Freund von Trockenfutter. Mir ist da zu viel Füllstoff drin (Getreide, Reis, Mais), was ja auch nicht wirklich Figur fördernd ist und ich weiß nichts von der Beschaffenheit des Fleisches. Alle wichtigen Bestandteile des Hauptfutterbestandteils Fleisch werden erst zersetzt, weil getrocknet, gemahlen, komprimiert, um sie dann nachträglich chemisch wieder zuzusetzen.
Im Normalfall sollte bei einem Hund das Futter zu 80% aus Fleisch und zu 20 % aus Obst/Gemüse bestehen. Ob du dieses Verhältnis bei TroFu einhälfst, weißt du nicht wirklich.
Jetzt haust du zusätzlich zu diesem ganzen Füllstoffkram noch Gemüseflocken mit rein (die harte Brotscheibe zähle ich jetzt nicht mit rein :blink:).
Heißt du fütterst mehr von dem, was der Hund nicht braucht (Kohlehydrate und Gemüse) und weniger von dem, was der eigentlich bräuchte (Eiweiß und Proteine).
hmm....:scept:
Vlt. ist das auch der Grund, warum du mit ihm da so rumzirkeln musst, was das Gewicht betrifft.
Ich persönlich möchte wissen, was da in den Napf kommt. Und hätte ich die Wahl zwischen Trocken- und Nassfutter, wenn ich nicht barfen möchte oder kann, dann würde ich IMMER zum Nassfutter greifen, vorausgesetzt der Hund verträgt es.
Mein Bayo ist jetzt 5,5 Monate und auch schon ein Schwergewicht - von Anfang an. Momentan wiegt er 28 kg; 3 Kilo mehr als sein Bruder. Aber ich empfinde ihn sehr definiert, mit einer guten Brust, soweit man das in diesem spilligen Alter schon sagen kann. Größe muss ich mal messen bei Gelegenheit, er ist jetzt aber schon höher als Luna, die in etwa Labbihöhe hat, und ein Foto stelle ich dann auch mal ein, sofern der Quirl mal stillhält beim fotografieren. :D
Ich barfe ihn und zur Zeit ist er am Höchstlevel des Energiebedarfes angekommen, heißt er verspeist z.Z. 1.460 gr/Tag, davon 290 g Obst/Gemüse. Kohlehydrate wie Getreide, Reis, Kartoffeln bekommt er gar nicht.
Ab 30 kg Körpergewicht - also in sehr naher Zukunft - sinkt sein Energiebedarf dann, so dass das Futter wieder schrittweise reduziert wird. Wenn er dann ausgewachsen ist, werden wir uns bei einer Futtermenge von 800 g/Tag eingependelt haben.
Ich finde es anhand des Fotos schwierig zu beurteilen. Könnte jetzt zwar nicht sagen, dass er zu dick ist, trotzdem ist mein Motto "im Zweifel lieber etwas schlanker halten". Dafür musste ich schon vor vielen Jahren bei Nala heftige Kritik einstecken und habe mir das damals, weil ich so jung war, sehr zu Herzen genommen.
Durch Nalas Züchterin und einen sehr erfahrenen Tierarzt wurde ich aber immer bestärkt. Der TA sagte mir, dass heutzutage Hunde, die als normalgewichtig angesehen werden, eigentlich zu dick sind. Bisschen wie bei uns Menschen, meinte er...
Und gerade vor ein paar Tagen habe ich einen Blogbeitrag gelesen (geht prinzipiell um ein anderes Thema), dessen letzter Absatz genau den gleichen Tenor hat
https://www.tierarzt-rueckert.de/blo...dul=3&ID=21381
Ansonsten würde ich Sabine zustimmen und doch mal über einen Futterwechsel nachdenken, vielleicht ist es einfach nicht das Richtige. Bei der Bulldogge in unserer Familie hatten wir genau das gegenteilige Phänomen. Sie bekam ein Futter, das sie zwar super vertragen hat (was bei ihr wie bei vielen Bullys oft schwierig ist), aber von dem sie einfach immer mehr abgenommen hat, obwohl sie irgendwann Unmengen davon bekam. Nach unzähligen Untersuchungen beim TA, weil wir dachten, sie wäre krank, hat ein Futterwechsel plötzlich ganz schnell wieder zum Zunehmen geführt, obwohl die Nährwerte ganz ähnlich waren.
Viele Grüße, Kerstin
@Kerstin und @Sabine
ich stimme euch zu, man will natürlich das Beste (Futter) für den Hund. Aber barfen kommt für mich aus vielen Gründen nicht in Frage. Bleibt also nur noch das Nassfutter und da schreckt mich zugebenermaßen die Menge ab, die er als erwachsener Hund (und auch jetzt schon) bräuchte, mal abgesehen vom Müll, den man damit produziert. Es bleibt also beim TF. Aber vielleicht begebe ich mich noch mal auf die Suche nach einem hochwertigeren Futter oder koche selbst.
danke für eure Eindrücke.
Oh Gott, oh Gott.... Hände vor die Augen halte...
Bayo hatte mit 10 Wochen, als wir ihn zu uns nach Hause geholt hatten, schon 11 Kilo!
Aber er ist ein Rüde, der darf mehr.... :blink:
Und hier die Daten:
Bayo
22 Wochen = 5.5 Monate
SH 63 cm (boah)
28.1 kg (gewogen am 04.01.22)
Anhang 58983Anhang 58984Anhang 58985
Anhang 58986
Aber ich hoffe und bete, dass ab 6 Monate der extreme Schuss in die Höhe nachlässt und er im Standard bleibt und nicht so ein 75cm- Riese wird.
Off-Topic:
Obwohl ich viel vom Barfen halte und meine verstorbene Hündin quasi fast ihr ganzes Leben lang gebarft habe, bekommt die kleine Rakete aus verschiedenen Gründen gerade auch (noch) TF. Da gibt es auch wirklich gute. Ich weiß gar nicht mehr, ob man hier Marken nennen darf, ich tus einfach mal... Am Bodensee gibt es eine kleine Futtermanufaktur mit dem Namen Lakefields, die verarbeiten regionales Fleisch aus artgerechter Haltung und regionales Gemüse. Das Futter ist sehr trocken, weil es gebacken wird, aber in meinen Augen sehr hochwertig. Von der Nachhaltigkeit ein kleines bisschen schlechter, aber dafür schön soft ist Tales&Tails. Das wird auch in Deutschland produziert, ist auch sehr hochwertig und dort wird Lammfleisch aus isländischer artgerechter Weidehaltung verarbeitet. Vielleicht sagt dir ja eins davon zu.
LG, Kerstin
Das ist halt echt ganz unterschiedlich, Nala hatte damals mit 9 Wochen auch schon 10 kg (als Hündin!) und letztlich war sie zwar keine kleine Hündin, aber auch kein Riese. Daher glaube ich auch, dass das bis zu einem bestimmten Alter doch noch in alle Richtungen gehen kann.
Aber wenn Bayo am 04.01.22 tatsächlich schon 28,1 kg hatte, ist irgendwas falsch gelaufen :blink::D
Ich werde mir die beiden Futtersorten mal ansehen. Vielen Dank.
Könnte es vielleicht einfach Hunde geben, die schwerere Knochen haben? Gibt es das? Das würde ja dann auch mehr auf der Waage anzeigen, ohne dass der Hund gleich Speck auf den Rippen hat.
Ja, gibt es.
Die Hündinnen von Bayos Zuchtstätte sind relativ zart gebaut. Die Züchterin hat daher einen Rüden ausgewählt, der einen eher stärkeren Knochenbau aufwies, um einen möglichst ausgewogenen Wurf zu erhalten.
Dass es dabei allerdings auch Ausrutscher nach oben oder unten geben kann, sieht man an Bayo und einer seiner sehr zarten Schwester.
Nicht nur die Knochenstärke sondern der Körperbau überhaupt samt Bemuskelung wirken sich auf das Gewicht aus.
Ein breiter, tiefer Brustkorb sorgt natürlich für mehr auf der Waage als ein verhältnismäßig schmaler Brustkorb.
Dein Hund, Iltschi, scheint mir einen langen Rücken zu haben, zumindest wirkt es so auf dem vorletzten Foto. Das ist nichts schlechtes, trägt häufig zu einem schönen Gangbild bei, und dann wiegt er natürlich etwas mehr als ein Hund mit kürzerem Rücken. Die Hinterhand scheint auch schon recht gut bemuskelt.
Der Rippenbogen/die letzte Rippe sollte zu sehen sein, von oben drauf geschaut sollte die Taille deutlich erkennbar sein. Fotos geben das oft nicht ganz klar wieder, dein Hund scheint auf dem Bild nicht ganz gerade zu stehen, aber zu dick wirkt er auf mich nicht. Vielleicht ein klein wenig viel Fett unter der Haut, etwas definierter könnte er sein, aber das kann auch an der Perspektive liegen und sollte bei einem so jungen Hund mit ein bisschen mehr Bewegung ganz leicht hinzukriegen sein. Die Proportionen werden sich ohnehin noch etwas ändern, bis er so 2 oder sogar 3 Jahre alt ist.
Eine Verpaarung von groß-klein, knochenstark-zart bringt höchstwahrscheinlich die unterschiedlichsten Ausprägungen von Körperbau hervor. Genetik funktioniert leider nicht wie ein Mixer und nach dem 50/50 Prinzip, dann wär es ja einfach. :blink:
Liebe Grüße, schönen Sonntag!
@jasy
danke für deine Einschätzung. Sie trifft voll zu.
ja, er hat im Moment einen langen Rücken (mehr lang als hoch, wie es scheint), läuft sehr toll, wie schwebend und ist auch schon recht gut bemuskelt (vielleicht, weil er sich doch schon recht viel bewegt). Seine Brust ist noch recht schmal aber tief, sein Knochen sind schon sehr stark und breit (was ich jetzt mal allein an den Vorderbeinen festmache). Hatte vorher einen Molosser, dem steht er in den Vorderbeinen kaum nach 🙈 allein von Umfang und Schwere her.
aber du hast auch recht, dass er schon eine leichte Fettschicht auf den Rippen hat, irgendwie schon seit dem ersten Futterwechsel, als ich von Puppyfutter auf Junior umgestellt habe. Ich hoffe, wenn er sich noch bisschen mehr bewegen darf und später mal am Rad laufen kann, geht das von selbst weg.
Jalia 4 Jahre 61/62cm 30kg
Basma 20Monate 68cm 33,5kg
Simba 9 Monate SH 68 39 KG
Suma
ca. 5,5 Monate
knappe 17 kg und 53 cm
Anhang 59037Anhang 59038
Mein Bube, inzwischen 10 Monate
SH ca 68, Gewicht weiß ich aktuell nicht.
Finde, sein Rücken sieht nicht mehr sooooo lang aus, oder?
Anhang 59053
Tia ist 13 Wochen und 13kg
Messen müsste ich sie mal [emoji2957]
Beim Einzug (anfang sep) war sie gleich gross wie die Katzen, jetzt sicher 5cm grösser.
Edit: ca 43cm
Tia
13 Wochen - 13kg - ca 43cm
14 Wochen - 14.5kg - ca 46cm
Chira,
Größe 70 cm und 42 kg. Lange Beine und ein schlanker gut bemuskelter Körper.