Meine Mutter war auch früher die totale Hundephobikerin.
War ein Minidackel im Raum, konnte sie sich nicht mehr bewegen, und saß wie angetackert auf dem Sofa.
Dann hat sie entschieden, das muss sich ändern und so kam vor 33 Jahren der erste Hund in´s Haus unser Basset Hound Max. Seitdem gab es nur 2 hundefreie Jahre dort im Haus, und meine Mutter ist von ihrer Angst befreit.
Man sollte für erste Annäherungen am besten Hunde treffen, die recht ruhig sind, damit man sich an Hundekontakt gewöhnt und merkt was sie so mögen. Ein wild herumspringender Jungspund ist bei Angst erstmal nicht das beste Gegenüber denke ich.
Berit ( der Hunde gar nicht groß genug sein können, die aber bei Tauben und anderen Flattermännern in Schockstarre verfällt)
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