Es ist möglich, eine enge Bindung zum Hund zu haben, auch wenn er tagsüber in einer HuTa ist. In einer Hundegruppe lernt er (vorausgesetzt, dort sind nur "saubere" Hunde untergebracht) eine Menge in Sachen Hundekommunikation. Das hilft ungemein. Es gibt auch HuTas, in denen mit den Hunden nicht gearbeitet und nicht spazieren gegangen wird. Das würde ich bevorzugen. Allerdings empfinde ich die von euch genannten 4 Wochen Eingewöhnungszeit als deutlich zu kurz, um dem Hund ein Verständnis von "euch" zu vermitteln. Ihr solltet also entweder in der Lage sein, die Zeit zu Beginn deutlich auszuweiten (2 Jahresurlaube, Überstunden - falls möglich, Homeoffice und ähnliches) oder besser darauf verzichten.
Viele Grüße,
Stefanie mit BamBam
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