Wenn ich das alles so lese dann kommt mir der Gedanke, dass es sicher geboten wäre - vor Anschaffung eines RRs - einen sowohl körperlichen Eignungstest zum Führen eines solchen machen - und auch vor Abgabe eines Welpen eben noch die Reaktionsfähigkeit des künftigen Halters unter die Lupe zu nehmen.
Übrigens habe ich es selbst schon erlebt, wie ein Mensch zu Schaden kam, als er über seinen Zwergteckel gestürzt ist.
Der eine oder andere hier ist wahrscheinlich ebenso der Meinung, dass Menschen über ??? (ab 60 ??) nicht mehr am Straßenverkehr teilnehmen sollten ?? Denn bei uns ist das Reaktionsvermögen gleich 0, vom Sehen ganz zu schweigen (auch wenn noch 100% Sehfähigkeit ohne Brille besteht) und die ach so dünnen, faltigen Oberärmchen kraftlos am Faltenrock herabbaumeln.
Und dann noch einen solchen Hund, an dem doch schon die jungen, vollfitten und geistigen Blitzdenker scheitern??
Das ist ja wirklich eine Frechheit, dass die Alten meinen, sie könnten noch uneingeschränkt am vollen Leben teilnehmen.
Nachdenkliche Grüsse von einer, die mit zwei Hundchen (Gesamtgewicht 85 kg) problemlos nicht nur durch Wälder und Wiesen streift (was kein Kunststück ist, da Hunde freilaufend sind und noch nicht einmal abhanden gekommen sind - nein, auch wenn Städtereisen angesagt sind und Restaurants aufgesucht werden - nie, aber auch niemals in problematische Situationen gekommen ist.
Inge
PS wie ist es nur möglich, dass wir auch immer wieder gern gesehene Gäste sind ???
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