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Thema: RR als Rentner?

  1. #76
    Rüdenmutti ;-)
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    Standard AW: RR als Rentner?

    Zitat Zitat von Heins Beitrag anzeigen

    ist es am ende vllt doch so, dass jeder den hund, den er sich macht, angefangen bei der züchterwahl bis hin zur ausstattung mit kleidungsstücken.
    Natürlich, Heins. Der eine hat eine Marionette. Der andere ein wandelndes Chaos. Der Dritte einen ganz normalen Hund. Ich wünsche mir immer ganz viele Dritte.
    Susanne A., Manni52 and ridgic like this.
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  2. #77
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    Standard AW: RR als Rentner?

    Zitat Zitat von Heins Beitrag anzeigen
    ist es am ende vllt doch so, dass jeder den hund, den er sich macht, angefangen bei der züchterwahl bis hin zur ausstattung mit kleidungsstücken.

    Heinz,
    ich hatte es schon einmal gefragt, kannst du das mir ein bisschen Ausführlicher erklären?
    norby

  3. #78
    Mathuni
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    Standard AW: RR als Rentner?

    Tja, was ist nun DER RR?
    Und was ist DER Rentner?

    Norbert, ich bin 52 Jahre alt, knapp 1,60 groß und wiege deutlich weniger als meine zwei RRs zusammen. Der eine RR ist eine Katastrophe, weil er dem "selbstständig" in der Rassebeschreibung als fundamentalistischem Religionszweig fast fanatisch huldigt. Seine Fans beschreiben ihn als "charakterstark", ich liebe ihn mehr als jeder andere und finde ihn manchmal - profan und ehrlich ausgedrückt - als einfach echt anstrengend. Der andere RR ist eigentlich ein alltagstauglicher Traumhund, aber in wildbelebter Natur eine Katastrophe, weil er dem "Jagd" in der Rassebeschreibung so sehr huldigt, dass unsere Freizeitbeschäftigung nicht in Agility, Obidience oder gar dem Allheilbringer Mantrailen (das nötigt meinem Röschen nur ein müdes Gähnen ab) besteht, sondern darin, dass wir zu allen möglichen Tageszeiten mit den befreundeten (rat mal, wer die Freundschaften initiiert hat ) Jägern auf Schweiß gehen. Ja, ich halte inzwischen auch beide durchstartend und hatte nie einen Knochenbruch (dafür ausgeschlagene Zähne, blaue Augen, offene Ellenbogen, durchgebrannte Hände und einiges mehr), aber es hat echt gedauert, bis das zuverlässig haltbar war...

    Ich kann dir gerne großartig schreiben, was ICH als Rentner machen oder nicht machen würde. Einen Buki würde ich mir körperlich jetzt schon nicht mehr zumuten, eine Rose auch noch mit 65 Jahren... Ich kann dir auch großartig schreiben, was meine Hunde tun und nicht tun. Das hilft aber gar nix. Genauso wie Rentner kommen RRs auch nicht vom Fließband.

    Schätze dich selbst wirklich realistisch ein. Was sind deine Erwartungen? Was ist das, was du leisten willst? Was du leisten kannst? Wieviel Empathie hast du für eine Rasse noch übrig, wenn die Rassebeschreibung zwar stimmt, aber auch ganz anders auslegbar sein kann? Wie flexibel bist du? Wie fit bist du? Körperliche Fitness ist da meines Erachtens und aus der Erfahrung mit zwei RRs heraus zweitrangig - viel wichtiger ist Konzentration und Autorität. Nein, nicht die plumpe Du-tust-was-ich-sage-sonst-hau-ich-dir-die-Leine-drüber-Autorität, sondern die echte, die man sich durch eigenes Verhalten und Konsequenz erst verdienen muss - das ist im Paket RR halt auch mit drin.

    Und wenn du dich für einen RR entscheidest, dann hol ihn bitte von einem guten Züchter.

    Ganz liebe Grüße

    Susanne mit Buki und Rose

  4. #79
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    Standard AW: RR als Rentner?

    Zitat Zitat von Mathuni Beitrag anzeigen
    Schätze dich selbst wirklich realistisch ein. Was sind deine Erwartungen? Was ist das, was du leisten willst? Was du leisten kannst? Wieviel Empathie hast du für eine Rasse noch übrig, wenn die Rassebeschreibung zwar stimmt, aber auch ganz anders auslegbar sein kann? Wie flexibel bist du? Wie fit bist du? Körperliche Fitness ist da meines Erachtens und aus der Erfahrung mit zwei RRs heraus zweitrangig - viel wichtiger ist Konzentration und Autorität. Nein, nicht die plumpe Du-tust-was-ich-sage-sonst-hau-ich-dir-die-Leine-drüber-Autorität, sondern die echte, die man sich durch eigenes Verhalten und Konsequenz erst verdienen muss - das ist im Paket RR halt auch mit drin.

    Und wenn du dich für einen RR entscheidest, dann hol ihn bitte von einem guten Züchter.

    Ganz liebe Grüße

    Susanne mit Buki und Rose

    Hallo Susanne,

    tja meine Erwartungen. Ich dachte wirklich, wenn ich dem Hund ein zuverlässiger vertrauensvoller Partner wäre und
    mit dem Hund täglich etwas unternehme und trainiere, dass dann das was du und andere schildern eigentlich nach einer gewissen Zeit, nicht mehr vorkommt, da der Hund dann immer Abrufbar ist(nicht gebrochen und kein Kadavergehorsam).

    Wer ist denn ein guter Züchter? Gibt es denn auch bei den RR's Zucht oder Leistungslinien?
    norby

  5. #80
    Registrierte Benutzer - unmoderiert Avatar von Asani Hekima
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    Standard AW: RR als Rentner?

    Wenn jeder den Hund hätte, der er sich macht, wie ist es denn möglich, dass jeder neue Hund, trotz gleicher Erziehungs-/Art/Methode komplett anders tickt.
    Ich kenne z.B. einige Mehrhundehalter und die Hunde sind völlig unterschiedlich. Ein bekanntes Paar hat sogar 6 Hunde und keiner ist auch nur im Ansatz gleich wie der andere.

    Neinnein, so eifach ist es dann doch nicht. Man möchte potentiellen Hundehalter und in unserem Fall RR Halter nur sensibilisieren, was alles auf einem zukommen KANN. Wer sich mit dem schlimmsten Fall arrangieren kann, freut sich bestimmt gerne, wenn denn alles nur halb so "schlimm" ist.

    Ich freue mich aufrichtig mit jedem, der einen pflegeleichten RR sein eigen nennt. Wenn ich aber die die ich kenne ganz realistisch betrachte haben doch einige (weit mehr als die Hälfte) mittelschwere Baustellen und viele sind ähnlich "charakterstark ) wie Suses Buki.

    Ein Hund der zur Selbständigkeit gezüchtet wurde, wird rassetypisch niemals so einfach und willig zu führen sein wie Rassen die schon immer ihre Arbeit im Zusammenspiel mit dem Menschen verrichtet haben.
    Gruss aus der Schweiz
    Dany


    Ich mag Menschen die sagen was sie denken.
    Noch mehr mag ich Menschen die zuerst denken bevor sie los plappern!

  6. #81
    AsadTheFirst
    Gast

    Standard AW: RR als Rentner?

    Zitat Zitat von norby Beitrag anzeigen

    Neben dem Grundgehorsam möchte schon einen Hund haben den ich aus allen Situationen abrufen kann. Das würde ich dann auch sofort anfangen zu trainieren.


    Dannnnnnnnnnnnn..... dannnnnnnnnnnn

    VIELLEICHT

    doch eher einen Schäfer?

    Ich behaupte allerdings,
    Off-Topic:

    auch wenn das im Schnurzelpupserland anders ist, aber da ist IMMER ALLES anders
    dass es keinen Hund gibt,

    KEINEN,

    den man

    aus allen Situationen abrufen kann
    Schließlich handelt es sich hier um eine - wenn auch vierpfotige - Persönlichkeit und keine Maschine.

    Ich fürchte, wer mit einem solchen Anspruch an einen Hund, und in diesem Fall einen RR - rangeht, hat gute Voraussetzungen, dass Hund und Halter unglücklich mit einander werden. Und im schlimmsten Fall, dass der Hund aus

    Inkompatibilität

    abgegeben wird.
    Geändert von AsadTheFirst (01.01.2016 um 23:49 Uhr) Grund: , + Weichermacher
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  7. #82
    Registrierte Benutzer - unmoderiert Avatar von ridgic
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    Standard AW: RR als Rentner?

    Zitat Zitat von AsadTheFirst Beitrag anzeigen
    Dannnnnnnnnnnnn..... dannnnnnnnnnnn

    VIELLEICHT

    doch eher einen Schäfer?

    Ich behaupte allerdings,
    Off-Topic:

    auch wenn das im Schnurzelpupserland anders ist, aber da ist IMMER ALLES anders
    dass es keinen Hund gibt,

    KEINEN,

    den man



    Schließlich handelt es sich hier um eine - wenn auch vierpfotige - Persönlichkeit und keine Maschine.

    Ich fürchte, wer mit einem solchen Anspruch an einen Hund, und in diesem Fall einen RR - rangeht, hat gute Voraussetzungen, dass Hund und Halter unglücklich mit einander werden. Und im schlimmsten Fall, dass der Hund aus

    Inkompatibilität

    abgegeben wird.


    ---------------------------------



    na, was anderes hab ich doch (schon längst) nicht gesagt. Für Deine Deutlichkeit kann ich trotzdem nur 1 Like vergeben. Leider. RR in Not, Nothund mit 1 Jahr ect ... ich mag gar nicht dran denken - warum ein RR wenn man bestimmte Voraussetzungen nur , N U R , von einigen Hütehundrassen erfüllt werden können ? ? ?

    Nix für ungut - schon spät heut ....
    Geändert von ridgic (02.01.2016 um 00:00 Uhr)
    Pinky4 likes this.
    Wenn ein Hund nur darf, wenn er soll, aber nie kann, wenn er will,
    dann mag er auch nicht, wenn er muss.
    Wenn er aber darf wenn er will, dann mag er auch, wenn er soll,
    und dann kann er auch, wenn er muss - Denn :
    HUNDE DIE KÖNNEN SOLLEN MÜSSEN AUCH WOLLEN DÜRFEN

  8. #83
    Jajosel
    Gast

    Standard AW: RR als Rentner?

    Off-Topic:

    Anlässlich der letzten Postings möchte ich gerne Folgendes sagen
    - dass auch der DSH keinen Maschinen ähnlichen Gehorsam garantiert. Wir hatten eine DSH Hündin, die ein ähnliches
    Temperamentsbündel war, wie unsere Dalmi Hündin jetzt.
    Aufmerksam, lernbegierig, lebhaft....ja - aber kein Hund, der in allen Situationen blinden Gehorsam zeigt(e)

    Dieser immer wieder genannte leicht zu erzielende Gehorsam des DSH ist eine Mär, die - wie ich glaube - vor allem durch die Leute verbreitet wird, die nie einen DSH geführt haben. (jaaaa, ich höre des Aufschrei der Empörung schon jetzt )

    - dass es wohl kaum einen HH gibt, der in der Realität bei egal welcher Rasse nicht den (kleinen oder auch großen) Graben zwischen Anspruch und Realität füllen müsste. Mir jedenfalls ging es immer so. Und ich finde es total normal. Da muss man nicht gleich das Allerschlimmste als Konsequenz dieser Realität vermuten.
    Wichtig allein ist, dass man die Situation dann realistisch einschätzt und sich ggf. auch Hilfe von außen holt.
    Und seine Ansprüche überdenkt.
    Möglicherweise fällt das einem Renter aufgrund seiner Lebenserfahrung leichter als einem jungen Menschen.

  9. #84
    Registrierte Benutzer - unmoderiert Avatar von maxi
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    Standard AW: RR als Rentner?

    Um mal zu relativieren:
    es ist meine Überzeugung, dass einige (viele ??) Menschen sich vor der Anschaffung eines Hundes gar nicht Gedanken darüber machen, welche rassetypischen Eigenschaften in so einem kuscheligen Welpen erstmal gentechnisch schlummern. Dazu kommt, dass diese Menschen eben nicht überlegen, welche hündlichen Eigenschaften zu ihnen bzw. in die Familie passt, bzw. womit sie überhaupt klarkommen wollen (werden) ! Mein Beispiel:
    Ich persönlich habe oft die Labbihündin (Arbeitslinie) einer meiner Söhne bei uns - die nur an einer mir verhaßten Ausziehleine mitgeführt wird, da 1)schlecht erzogen, 2) ungemein jagdtriebig - und ich habe so überhaupt keine Lust, ständig keifend durch Wald und Wiesen zu laufen - also, kein Freilauf ausser bei uns im Garten. Außerdem wirft sie sich in jede Dreckpfütze und hopst in jeden stinkenden Bach - ich mag aber auch kein stinkendes Auto auf dem Rückweg. Daher für mich nie ein Retriever oder Labbi, weil diese bei mir wohl eher gegen ihre Natur gehalten würden, da ich auch nicht Bällchen werfend in der Landschaft herumlaufen will.

    Natürlich habe ich mir bei meinem ersten RR einige Ratschläge von Fachleuten geholt ( z..B. Ute BB oder den von mir geschätzten Thomas Baumann) , um meinen Hund eben nicht durch Unkenntnis "zu brechen" .
    Ich habe gelernt , die Hunde zu lesen, im Vorfeld zu erkennen was als nächstes kommt - und zwar blitzschnell zu erkennen. D.h. zunächst mal, Augenmerk immer auf den Hund. Viele Hundeführer wissen gar nicht, dass ihr Hund sie häufig kurz anschaut, bevor er dann - da kein gegenteiliges Kommando - sein Ding abzieht.
    Und, natürlich ist das erste Jahr mit einem "neuen" RR als lebe man mit einer Kanonenkugel, die völlig unvorbereitet jederzeit "einschlagen" kann. Dann folgt die pubertäre Phase - auch nett, mit neuen Herausforderungen, die durchaus gut zu bewältigen sind, wenn Mensch bereits "ahnt" was auf ihn zukommt.
    Dann so kurz vor ca. 3 Jahren nochmals das Aufflackern von "Unkenntnis" des Hundes im Gehorsamsbereich,
    was eben den erneuten Griff in die Erziehungskiste notwendig macht.
    Aber dannnnnnn...........ja, dann .... sollte man weiterhin Hundi im Auge behalten, jedoch kann er einen wenig überraschen, da man seine Animositäten kennt. Dann kommen die besten Jahre, die leider viel zu schnell vorübergehen.

    Fazit: alle Phasen hatten (haben) für mich grosse Freuden, Erstaunen, neue Erkenntnisse und ---- die Zuneigung eines jeweils wundervollen Hundecharakters, der freiwillig und gerne bei mir ist, mit in meinem Bett schläft, mich überall dorthin begleitet wo es eben möglich ist - und sehr darauf achtet mir niemals abhanden zu kommen.

    Und weil das alles so ist ( und war) kann ich ehrlichen Herzens sagen: RRs in den richtigen Händen und Hirnen = no problem!

    War etwas lang - schick ich trotzdem ab,

    lg Inge


    PS ja, Lebenserfahrung ?? Wäre gut, wenn die mit dem Alter automatisch kommt. Ich denke auch Geduld kann man mehr haben, Zeiteinteilung ohne Pflichten Kindern und Beruf gegenüber - das macht doch schon ganz schön "lässig"!
    Geändert von maxi (02.01.2016 um 16:32 Uhr) Grund: wiedermal PS
    Enttäuscht vom Affen schuf Gott den Menschen.
    Danach verzichtete er auf weitere Experimente. (Mark Twain)

  10. #85
    Registrierte Benutzer - unmoderiert Avatar von StefanieDH
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    Standard AW: RR als Rentner?

    Eigentlich wollte ich zu diesem Thema nichts schreiben, aber jetzt sehe ich mich Ironischerweise dazu gezwungen.

    Fassen wir mal die Anforderungen zusammen, die ein RR Halter nicht erfüllen sollte:

    Welpe und dann Kleinkind
    Kleinkind und dann Welpe
    Berufstätig, und der Hund sollte wieviel Stunden nicht allein sein?
    Krankheit/Krankenhausaufenthalt usw.
    Der Hund sollte nicht überfordert werden
    Man sollte nicht älter als 50 Jahre sein

    Leute sind wir doch mal ehrlich:

    Keiner von uns hat den perfekten Lebensumstand und trotzdem gibt es jede Menge Hundebesitzer, die ihrem Hund gerecht werden. Und dies gilt nicht nur für den RR. Überlegt auch mal, dass es ältere RR Züchter gibt, die aus dem Anforderungsraster herausfallen. Zu diesen Züchtern gehört auch die Züchterin von Xhabbo. Und hat es Xhabbo geschadet? Nein, bestimmt nicht.

    Dies nur mal als Gedankenanregung.
    Geändert von StefanieDH (02.01.2016 um 23:09 Uhr) Grund: .....
    Stefanie mit Elba, Saaraa und Stella
    -Imara Jabali Chakari, Kimashamba Akina Sisi und Baganda Xhabbo Mwana wa Jangwa- im Herzen-

  11. #86
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    Standard AW: RR als Rentner?

    Off-Topic:

    Zitat Zitat von norby Beitrag anzeigen
    Heinz,
    heins

    Zitat Zitat von norby Beitrag anzeigen
    ich hatte es schon einmal gefragt, kannst du das mir ein bisschen Ausführlicher erklären?
    nur weil du so direkt fragst:

    wer einen hund aus einer jagdlich orientiereten linie nimmt, der wird eher einen jäger bekommen.

    wer einen hund aus einer couchlinie nimmm, der wird möglicherweise einen couchhund bekommen.

    wer seinen hund in zuckerwatte bettet, der wird möglicherweise ein zuckerpüppchen bekommen (vllt aber auch das genaue gegenteil).

    wer seinem hund zuviel durchgehen läßt, keine hausordnung hat, der wird möglicherweise damit leben müssen, dass sein hund ihn nicht ernst nehmen wird.

    wer seinen hund so richtig an die kandarre nimmt, der wird einen eher derben hund bekommen.

    ..

    so, und nun liebe andersgläubige: feuer frei.
    Geändert von Heins (03.01.2016 um 12:28 Uhr)
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    Proudly old, uncool and out of fashion.

    Whoever does not move dies or is already dead.


  12. #87
    Registrierte Benutzer - unmoderiert Avatar von Monika MH
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    Standard AW: RR als Rentner?

    Zitat Zitat von StefanieDH Beitrag anzeigen
    Eigentlich wollte ich zu diesem Thema nichts schreiben, aber jetzt sehe ich mich Ironischerweise dazu gezwungen.

    Fassen wir mal die Anforderungen zusammen, die ein RR Halter nicht erfüllen sollte:

    Welpe und dann Kleinkind
    Kleinkind und dann Welpe
    Berufstätig, und der Hund sollte wieviel Stunden nicht allein sein?
    Krankheit/Krankenhausaufenthalt usw.
    Der Hund sollte nicht überfordert werden
    Man sollte nicht älter als 50 Jahre sein

    Leute sind wir doch mal ehrlich:

    Keiner von uns hat den perfekten Lebensumstand und trotzdem gibt es jede Menge Hundebesitzer, die ihrem Hund gerecht werden. Und dies gilt nicht nur für den RR. Überlegt auch mal, dass es ältere RR Züchter gibt, die aus dem Anforderungsraster herausfallen. Zu diesen Züchtern gehört auch die Züchterin von Xhabbo. Und hat es Xhabbo geschadet? Nein, bestimmt nicht.

    Dies nur mal als Gedankenanregung.
    Off-Topic:




    - auch sollte Mensch kein Single sein
    - nicht zu jung, in der Ausbildung/ Studium, oh mein Gott
    - und auf keine Fall "Ersthundehalter"


    ja, man merkt ein RR passt nicht zu jedem......
    Vergangenheit ist Geschichte,
    Zukunft ist Geheimnis,
    aber jeder Augenblick ist ein Geschenk.

  13. #88
    Registrierte Benutzer - unmoderiert Avatar von galathee
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    Standard AW: RR als Rentner?

    Nachdem ich die vielen Seiten durchgelesen habe, bin ich nun sehr traurig.

    Denn ich musste lernen, dass ich als RR Halter komplett ungeeignet bin, da zu alt und dazu noch berufstätig (Hunde aber 24/7 dabei), verheiratet mit einem noch älteren Mann..... oh Gott.

    Wie habe ich es eigentlich trotz meines Alters geschafft, einen sehr lebhaften Rüden und eine stark traumatisierte Nothündin zu erziehen, zu betreuen und Ihnen auch jetzt noch - so kurz vor meinem altersbedingten Ableben - gerecht zu werden ;-)

    Ich rufe jetzt besser mal die Notorgas an, damit die armen Tiere hier rausgeholt werden.
    Gruss, Galathee
    mit Ex-Nothündin Allegra (*11.11.2009)
    Ex-Nothund Garay des Portes da la Moria (*17.12.2011)
    und ganz fest im Herzen meinem Lion (*27.07.2009 + 19.09.2018), geboren als Encanto-Ernesto Memory of the old Red Hunter, dem ich in ewiger Liebe verbunden bin

  14. #89
    Registrierte Benutzer - unmoderiert Avatar von Monika MH
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    Standard AW: RR als Rentner?

    Schade Norbert, Du wohnst leider zu weit entfernt....sonst könntest Du Dir bei uns Deine engere Wahl (fast) in "Live" ansehen. Einen RR und einen Schäferhund (keinen Belgier sondern einen Holländer). Der Unterschied könnte nicht größer sein;- aber wenn man es wirklich will, dann ist der Unterschied einfach toll.

    lg Monika
    Vergangenheit ist Geschichte,
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    aber jeder Augenblick ist ein Geschenk.

  15. #90
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    Standard AW: RR als Rentner?

    Zitat Zitat von Monika MH Beitrag anzeigen
    Off-Topic:




    - auch sollte Mensch kein Single sein
    - nicht zu jung, in der Ausbildung/ Studium, oh mein Gott
    - und auf keine Fall "Ersthundehalter"


    ja, man merkt ein RR passt nicht zu jedem......
    Ups, diese Anforderungen habe ich doch glatt vergessen.
    Stefanie mit Elba, Saaraa und Stella
    -Imara Jabali Chakari, Kimashamba Akina Sisi und Baganda Xhabbo Mwana wa Jangwa- im Herzen-

  16. #91
    Mathuni
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    Standard AW: RR als Rentner?

    Zitat Zitat von norby Beitrag anzeigen
    Hallo Susanne,

    tja meine Erwartungen. Ich dachte wirklich, wenn ich dem Hund ein zuverlässiger vertrauensvoller Partner wäre und
    mit dem Hund täglich etwas unternehme und trainiere, dass dann das was du und andere schildern eigentlich nach einer gewissen Zeit, nicht mehr vorkommt, da der Hund dann immer Abrufbar ist(nicht gebrochen und kein Kadavergehorsam).

    Wer ist denn ein guter Züchter? Gibt es denn auch bei den RR's Zucht oder Leistungslinien?
    Hallo, Norbert!

    Mein Rüde ist inzwischen 11 Jahre alt. Er war der heißersehnte Traum-RR, der perfekt werden sollte. Ich hab das ganz toll vor meinem geistigen Auge gesehen: Ich zusammen mit diesem schönen und später mal stattlichen Hund - in tiefer und inniger Verbundenheit, allzeit leinenlos und nur mit leisen Wimpernschlägen kommunizierend... Ich habe mit ihm wirklich viel unternommen und trainiert und dachte, dass der Bub mit meiner Liebe so überschwappt ist, dass er ganz klar erkennt, dass ich zuverlässig und vertrauenswürdig bin.

    Beim ersten "Nö!" fiel ich aus allen Wolken. Wie? Nicht abrufbar? Nö. Nicht abrufbar. Anderes war wichtiger als ich. Für mich ist das seit 11 Jahren eine eigentlich unbeantwortete Frage - wie geht man mit einem Hund um, der jetzt gerade null Bock hat, auf Abruf zu seinem Menschen zu kommen? Der gerade ob anderwertiger und höherer Interessen beschließt, den vetrauensvollen und zuverlässigen Partner zu ignorieren? Den verweigerten Abruf autoritär ahnden? Bei Buki hat man da beste Chancen, dass er für mindestens die nächsten zwei Wochen gar nicht mehr ableinbar ist, weil man das Prädikat "Partner" verloren hat und auf der Prioritätenliste gewaltig abgerutscht ist. Das "Nö!" ist dann schon vorprogrammiert...

    Rose ist 6 Jahre alt. Bei ihr habe ich vieles anders (und auch viel besser) gemacht als bei Buki. Sie ist allerdings vom Grundwesen her ganz anders als Buki gestrickt und meist ein echtes Frauchenherzerl. Sie ist aber auch ein extrem jagdtriebiger Hund, was uns wieder an ganz neue Grenzen gebracht hat, die mich erkennen lassen mussten, dass selbst ein super abrufbarer Hund nicht abrufbar sein kann. Genauso wie mit Buki beschäftige ich mich auch mit Rose sehr viel und sie ist ein Hund, der das auch wirklich toll annimmt - aber sie ist an Wild immer noch nicht wirklich zuverlässig abrufbar.

    Dein einfaches Grundrezept ist zwar ein schönes, hat aber bei keinem meiner RRs derart reduziert funktioniert. Buki stellt mich immer noch und immer wieder ab und an in Frage. Sein echter Partner (!) zu sein ist etwas, was ich als sehr anspruchsvoll empfinde. Rose war an sich easypeasy, ist es an Wild aber gar nicht. Wir mussten uns einen Weg zur Teamarbeit auch unter für sie extrem hohem Reiz erst einmal erarbeiten.

    Ich finde beide Hunde ganz toll und liebe sie sehr - vielleicht auch gerade deshalb, weil sie keine einfachen Knethündchen sind und ich mich mit ihnen immer auch weiterentwickeln musste.

    Tja, der gute Züchter? Ganz wichtig finde ich, sich den Züchter anzugucken oder kennenzulernen, wenn er gerade KEINE Welpen hat, das trübt den gesunden Menschenverstand dann deutlich weniger. Mir persönlich ist wichtig, dass sowohl Vater als auch Mutter genetisch nachvollziehbar sind - sprich: blöde Papiere . Mir persönlich ist wichtig, dass hinter den Papieren (da gibt es sehr unterschiedliche) eine Zuchtordnung steht, die Elterntiere, Welpen und auch Welpenkäufer schützt, eingehalten wird und nicht nur blanke Theorie ist. Mir persönlich sind Elterntiere wichtig, die gesundheitlich wirklich durchgecheckt wurden und die auch nach der Zuchtzulassungsprüfung und dem ersten Zuchteinsatz immer mal wieder auf veränderliche Krankheiten untersucht werden. Mir persönlich ist wichtig, dass ein Züchter weiß, was "Züchten" eigentlich bedeutet, sich dementsprechend fortgebildet hat und nicht einfach mal nur den imposanten Nachbarsrüden über seine nette Hündin drüberhopsen ließ. Mir persönlich ist wichtig, dass ich mit dem Züchter menschlich gut kann und Vertrauen habe - er wird und soll immer meine erste Anlaufstelle sein, bevor ich wegen Fütterung oder Krankheit ein Forum bemühen muss.

    Liebe Grüße

    Susanne

  17. #92
    fast nur freundliche Hexe Avatar von Feli
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    Standard AW: RR als Rentner?

    Au weia - muss ich jetzt - mit 58 - meine 3 (!) RR abgeben? Ich hatte eigentlich nicht den Eindruck, dass ihnen was fehlt....

    Wie einige viellleicht mitbekommen haben, ist mein Nachzuchtrüde Baako im November letzes Jahr mit 12,5 verstorben. Sein Herrchen ist 78 Jahre alt, fit wie ein Turnschuh. Auch er wird wieder einen RR bekommen. Warum auch nicht? Für den worst case steht sein Sohn zur Übernahme bereit, ebenso für Krankheitszeiten. Es kommt doch immer auf den Einzelfall an und die persönlichen Lebensumstände. Norbert sollte sicher keinen superkernigen aussuchen und sich beim Züchter gut beraten lassen. Also von einem richtig guten Züchter, der nicht nur um jeden Preis verkaufen will.....Wenn er sich dann noch jemanden mitnimmt, der sich auskennt und ebenfalls hilft, sehe ich
    im Alter alleine kein Problem.
    Punish the deed, not the breed. Look at the hand holding the lead.

  18. #93
    Schnurzelpurpserin Avatar von dissens
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    Standard AW: RR als Rentner?

    Kann mir bitte IRGENDJEMAND die Stelle nennen, in der gesagt wird, ab einem Alter von XY Jahren DÜRFE oder SOLLE man keinen RR mehr halten? Oder indem auch nur pauschal davon abgeraten wird?

    WER hat dergleichen WO gesagt?
    Asani Hekima and norby like this.
    Ignorance is not a virtue! (Barack Hussein Obama II)

  19. #94
    Hibbelhundehalter *gg* Avatar von spechti
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    Standard AW: RR als Rentner?

    Off-Topic:

    Danke, Tina.
    Frage ich mich auch schon die ganze Zeit.
    Um sich Feinde zu machen, muss man keinen Krieg erklären. Es reicht, wenn man sagt, was man denkt.

    - Martin Luther King -



  20. #95
    Mathuni
    Gast

    Standard AW: RR als Rentner?

    Zitat Zitat von spechti Beitrag anzeigen
    ... Ich stelle mir jetzt mal einen, sorry..., 80jährigen, rüstigen Rentner vor, der einen 50kg-Rüden, der absolut keinen anderen Hund leiden kann, auf zwei Meter an einem anderen Rüden vorbei führen soll.
    Wenn ich natürlich so lebe, dass ich den Hund nicht groß anleinen muss, weil er eh keine anderen Hunde trifft, okay.
    Wenn ich aber so lebe, dass ich sehr oft auf enorm viele Umweltreize treffe, sieht die ganze Kiste doch deutlich anders aus.
    Ich finde es ja gar nicht verwerflich, als etwas älterer Mensch einen großen Hund haben zu wollen.
    Aber warum ist es wohl so, dass die allermeisten etwas älteren Leute, die man gemeinhin so trifft, die Hunde haben, allerhöchstens kniehohe Hunde haben? ...
    Da vielleicht?

    Liebe, nicht bösgemeinte und bei dem Thema echt auch selbsthinterfragende Grüße

    Susanne

  21. #96
    Hibbelhundehalter *gg* Avatar von spechti
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    Standard AW: RR als Rentner?

    Zitat Zitat von norby Beitrag anzeigen
    Hallo Susanne,

    tja meine Erwartungen. Ich dachte wirklich, wenn ich dem Hund ein zuverlässiger vertrauensvoller Partner wäre und
    mit dem Hund täglich etwas unternehme und trainiere, dass dann das was du und andere schildern eigentlich nach einer gewissen Zeit, nicht mehr vorkommt, da der Hund dann immer Abrufbar ist(nicht gebrochen und kein Kadavergehorsam).

    Wer ist denn ein guter Züchter? Gibt es denn auch bei den RR's Zucht oder Leistungslinien?
    Hallo Norbert,

    Du kannst, wenn Du Pech hast.....oder Glück, das liegt im Auge des Betrachters, einen Vollblutjäger erwischen.
    Und der kann noch so sehr an Dich gebunden sein, es gibt für diese Hunde durchaus Wichtigeres als sofortigen Gehorsam.
    Das, was Du mit "nach einer gewissen Zeit " meinst, kann JAHRE in Anspruch nehmen.
    Und trotzdem nie vollkommen zuverlässig klappen.
    Mein jüngerer Rüde ist ohne mich nicht so ganz gut lebensfähig, meint er.
    Im normalen Alltag.
    Aber das heißt noch lange nicht, dass er draußen an mir klebt und alles stehen und liegen lässt, nur weil ich das wünsche.

    Ja, es gibt ein paar wenige Leistungszuchten bei den VDH-Züchtern.
    Es sind jagdliche Leistungszuchten.
    Und das würde ich mir als Anfänger wirklich gründlichst überlegen 😉.

    LG, Suse
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    Um sich Feinde zu machen, muss man keinen Krieg erklären. Es reicht, wenn man sagt, was man denkt.

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  22. #97
    Rüdenmutti ;-)
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    Standard AW: RR als Rentner?

    Zitat Zitat von dissens Beitrag anzeigen
    Kann mir bitte IRGENDJEMAND die Stelle nennen, in der gesagt wird, ab einem Alter von XY Jahren DÜRFE oder SOLLE man keinen RR mehr halten? Oder indem auch nur pauschal davon abgeraten wird?

    WER hat dergleichen WO gesagt?
    Das steht nirgends. Aber offenbar berühren bestimmte Worte nebst Hinweis auf mögliche einschränkende Faktoren sensible Punkte. Was ich auch ganz natürlich finde, denn der Alterungsprozess an sich stellt uns seinerseits ja in gewisser Weise durchaus in Frage. Wie, dies oder das geht nicht mehr so geschmeidig? Hoppala!

    Älterwerden hat in unserer Gesellschaft noch dazu so gar keinen guten Ruf. Viele Angebote sind explizit darauf ausgerichtet, es zu verzögern, zu vertuschen, zu negieren, und gäbe es ein Medikament, das es verhinderte, ich bin sicher, es fände reissenden Absatz.

    Wenn ich nun mir und anderen gegenüber einräumen muss, dass ich dem großartigen RR möglicherweise nicht mehr ganz so gut gerecht werden kann, wenn ich - nun ja, eben älter werde, und damit manches einbüsse, anderes hinzu gewinne, rührt das ans vitale Selbstverständnis, und damit einen ganzen Rattenschwanz aus Ängsten, Befürchtungen, und gesellschaftlicher Aspekte.
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  23. #98
    Hibbelhundehalter *gg* Avatar von spechti
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    Standard AW: RR als Rentner?

    Zitat Zitat von Mathuni Beitrag anzeigen
    Da vielleicht?

    Liebe, nicht bösgemeinte und bei dem Thema echt auch selbsthinterfragende Grüße

    Susanne
    Off-Topic:

    Nein, da steht nix von "man SOLL/KANN nicht".....
    Reine Interpretation.
    Um sich Feinde zu machen, muss man keinen Krieg erklären. Es reicht, wenn man sagt, was man denkt.

    - Martin Luther King -



  24. #99
    Mathuni
    Gast

    Standard AW: RR als Rentner?

    Nö. Nicht nur reine Interpretation. Sonst könnte man sich das Schreiben gleich sparen. Gerade diese Stelle finde ich nicht so irre interpretierbar. Man schreibt, weil man damit Meinung äußert. Das kann man klar tun. Oder ironisch. Oder vorsichtig. Oder verschleiert.

    Suse, es ist wirklich nicht böse gemeint. Aber ich finde, mit dem Zitierten beziehst du auch Stellung - was ja okay ist. Nicht alle Rentner brauchen RRs. Aber RR ist nicht RR und Rentner ist nicht Rentner. Aber geschrieben ist geschrieben und mit Intention geschrieben. Sonst ist das Geschriebene für den Pöppes.

    LG

    Susanne
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  25. #100
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    Standard AW: RR als Rentner?

    tja meine Erwartungen. Ich dachte wirklich, wenn ich dem Hund ein zuverlässiger vertrauensvoller Partner wäre und mit dem Hund täglich etwas unternehme und trainiere, dass dann das was du und andere schildern eigentlich nach einer gewissen Zeit, nicht mehr vorkommt, da der Hund dann immer Abrufbar ist(nicht gebrochen und kein Kadavergehorsam).

    Zur Abrufbarkeit:
    Kima wird im März 6 Jahre alt und ich würde behaupten, dass wir eine gute Bindung haben. Offline schaut er sehr oft zurück und wartet gegebenenfalls auf mich oder er läuft sogar hinter mir. Er entfernt sich in der Regel keine 10/15m von mir. Wir verbrachten und verbringen noch viel Zeit zusammen. Da seine Jagdleidenschaft minimal ausgeprägt ist, ist er auch gut bei Wild und Katzensichtung abrufbar, wobei die Katze gefährteter ist als das Wild.
    Aber wehe sein excellenter Geruchssinn hat was vermeintlich Leckeres ausgemacht, tja dann......, ist er weg.
    Und er kommt dann auch nicht wieder, zumindest nicht bevor er alles verputzt hat.
    Das sind dann die Momente wo ich schnellstens quer durch die Pampas hinterher wetze um ihn zu holen bevor er die ganze Scheixxe aufgefressen hat.

    100% abrufbar? ja klar...... AUSSER.......(nix ist 100%)
    Gruss aus der Schweiz
    Dany


    Ich mag Menschen die sagen was sie denken.
    Noch mehr mag ich Menschen die zuerst denken bevor sie los plappern!

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