Veela ohne Vasco (9.6.2012 - 20.6.2023)
Ach Gott, so ein Aufriss wegen eines von Hunderttausend oder mehr Bücher in diesem
Genre.
Diskussionen dieser Art kommen doch vor,ohne Anspruch sich auf akademischem Niveau
zu befinden.
Ich finds lächerlich, aber auch eine Art "Werbung" , kennt man doch auch aus anderen Bereichen,
einfach im Gespräch bleiben.
Eigentlich überflüssig, wollte ich nur mal sagen.
Marta
Ich war von der Beschreibung schon nicht so angetan - ich hab es nicht so mit "Frauenbüchern" (egal, wieviele RRs darin rumspringen mögen). Ich hab es nie gelesen und werde es auch nicht tun. Nach den Zitaten erst recht nicht. Kann aber jeder halten wie er mag.
Jessica, ich find es auch sehr rückgratig, dass du dich hier persönlich zu Wort meldest. Und da mag ich dir bei der Gelegenheit doch gerne eine persönliche Frage stellen: Wie vereinbarst du eigentlich dein finanzielles Engagement im Tierschutz mit der von dir dargelegten Einstellung zur Zucht, wie ich sie dem Zitat aus Veelas Post entnehmen kann? Da beisst sich doch was.
Ich bin die "Kenny". Kenny geht im Kompletterlös in den Tierschutz - explizit in den RR-Schutz. Ich trete vehement gegen solche kurzhirnigen "Zucht"philosophien wie in deinem Zitat dargelegt ein. Ich erkläre in meinem Buch auch, warum ich das mache. Für mich ist Tierschutz nicht nur Spenden, sondern auch, darüber nachzudenken, warum er überhaupt nötig ist. Darüber nachzudenken, wieviele Gesichter er hat. Wenn ich mich der Welt schon in einem Buch erkläre, dann nutze ich den Platz und das Bewusstsein der Leserschaft auch, eben dieses zumindest einzuflechten. Das gibt übrigens auch Kritik, mit der kann ich aber ganz prima und sehr ruhig schlafen.
Ich kritisiere das Buch in keinster Weise - kann ich nicht, wie gesagt: ich hab es nicht gelesen. Aber ich kritisiere die halbgscharige (und publizierte) Einstellung zur Zucht und zum Tierschutz. Ist halt im Paket arg oberflächlich...
LG
Susanne
Ich hatte das Buch von einer Freundin geschenkt bekommen (weil RR-Inge sich sicher darüber freuen wird) -
und, ich habe mich gefreut - habe es gelesen und fand es locker, witzig und entspannend - im Gegensatz zu "ernsthafter" Literatur mal nett und ohne Anspruch auf einen Literatur-Nobelpreis - eine Geschichte, wie man sie eventuell einer besten Freundin erzählen würde: locker, lustig, ein wenig zotig-derb - sogar für eine, die das 7.Lebensjahrzehnt anstrebt einfach unbeschwerter Lesespass.
Wie die Verfasserin mit dem Erlös der Bücher umgeht ist mir ehrlich gesagt "so was von wurscht" - und
ich staune darüber, dass hier ernsthaft Hartz IV, Emanzipation und Züchterqualitäten zur Sprache kommen, bzw. als Zitate eingereicht werden. Dieses Buch ist flach und ohne Anspruch auf den ersten Platz der Bestseller-Listen - da kann man sich noch nicht einmal darüber streiten - aber ich fand es witzig und ich denke, "Frau Jessica" wird auch keinen gesellschaftpolitischen Anspruch an ihre Leser stellen wollen.
Danke Ihnen für 2 Stunden die meine Lachfalten mal wieder daran erinnert haben, wofür sie eigentlich angelegt wurden.
Liebe Grüsse nach SPO , Inge
Geändert von maxi (13.06.2017 um 22:41 Uhr)
Enttäuscht vom Affen schuf Gott den Menschen.
Danach verzichtete er auf weitere Experimente. (Mark Twain)
Ich habe es auch vor längerem gelesen und fand es witzig, locker und flüssig zu lesen. Hatte aber auch keine hochstehenden Ansprüche ausser das es mich unterhält und das tat es. Ich persönlich habe schon viel schlechtere Bücher gelesen und manchmal bis zum Schluss mit der Hoffnung, das es doch irgendwann noch besser wird.![]()
Gruss aus der Schweiz
Dany
Ich mag Menschen die sagen was sie denken.
Noch mehr mag ich Menschen die zuerst denken bevor sie los plappern!
Meine Güte, was für ein Gedöns....
Jemand hat ein Buch geschrieben - jemand hat's gelesen - jemand fand's schlecht - jemand fand's gut....
Und weiter?
Und wieso braucht es "einen Arsch in der Hose" wenn man sich als Autorin zur Kritik äussert?
Ist das denn so ungewöhnlich?
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