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Thema: RR objektiv betrachtet

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  1. #1
    Mathumuni
    Gast

    Standard RR objektiv betrachtet

    Ich möchte das Buch gerne als Literaturempfehlung hier einstellen.
    Es erklärt auf ganz wunderbare Weise und mit vielen nachvollziehbaren - auch gesundheitsbezogenen - Themen, warum der Standard für die Rasse wichtig ist, ohne dabei die individuelle persönliche Liebe zum Fehlerhund in Frage zu stellen. Das Buch erklärt den Standard per se anhand anschaulicher Bilder - und auch die vornehmlich gesundheitlichen Konsequenzen aus den Abweichungen.

    https://ridgebackrelevant.blogspot.c...-relevant.html

    Ich hatte sehr viele Aha-Effekte beim Lesen und beim Anschauen der reichhaltigen Vergleichsbilder. Das Lesen selbst empfand ich als sehr flüssig und auch für nicht Vollblut-Züchter- und Richter verständlich und das ist für mich durchaus auch ein Kriterium in der guten Bewertung.

    LG
    Susanne

  2. #2
    letum non omia finit Avatar von Chappyxxs
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    Standard AW: RR objektiv betrachtet

    Ja! Das kann ich geradeheraus unterschreiben.
    Für mich (Reiter und daher mit einigem Vokabular herrlich vertraut) auch ein Buch, das eben zeigt, dass der Standard nicht "von gestern" sondern "für morgen" ist.
    Mathumuni likes this.
    Trust is earned. We can`t just hand it over.

  3. #3
    mit Hund :) Avatar von Kaethu
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    Standard AW: RR objektiv betrachtet

    Habe das Buch kürzlich auch bestellt - erhalte es aber erst Anfang März (DE Lieferadresse und so ;) ).
    Bin schon gespannt. Habe aber schon viel gutes gelesen.
    Lieber Gruss
    Käthu

  4. #4
    Hibbelhundehalter *gg* Avatar von spechti
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    Standard AW: RR objektiv betrachtet

    Zitat Zitat von Chappyxxs Beitrag anzeigen
    ......auch ein Buch, das eben zeigt, dass der Standard nicht "von gestern" sondern "für morgen" ist.
    Off-Topic:

    Ach, und wer HEUTE keinen Hund im Standard hat, kriegt ihn vielleicht MORGEN .


    Sorry, aber ich kann sowas nicht mehr ernst nehmen.
    Es wimmelt überall von mahagoni-/schokoladenfarbenen, riesengroßen RR`s.....
    Hunde, die absolut im Standard sind, werden, selbst wenn sie sich an der Obergrenze befinden, als zu "klein" empfunden.....
    Welcher Rüde hat denn bitte den "Standard" von 36 kg?? Ist ja auch arg wenig für die 71, 72, 73, 74 cm Klopper mit 45 und noch mehr Kilos und den ewig langen Rücken, die als völlig normal empfunden werden.

    Und JA, ich finde einen "Standard" auch wichtig...aber wenn sich dieser Standard seit knapp 100 Jahren nicht mehr bewegt, dann passt was nicht; weil es scheinheiligerweise keinerlei Beachtung der unstrittigen Tasache gibt, dass nahezu kaum noch irgendein ausgestellter RR dem tatsächlichen Standard entspricht.

    Oder andersherum, wenn sich eine relativ junge Rasse derart verändert (bleibt die Frage, WARUM ist das so??), dass Hunde im WIRKLICHEN Standard die absoluten Ausnahmen und bestaunte antiquierte Vertreter ihrer Rasse sind(wie sie IRGENDWANN einmal ausgesehen haben sollen), .....und die sehr großen, viel zu dunklen, designten Show-RR`s die Gewinner sind...ja, WAS schwafelt man dann immer wieder von "Standard"???


    LG, Suse und Fields .....Rüde, red-wheaten, knapp 5 Jahre, 68 cm, 37 kg (FAST Standard.....)
    Um sich Feinde zu machen, muss man keinen Krieg erklären. Es reicht, wenn man sagt, was man denkt.

    - Martin Luther King -



  5. #5
    Registrierte Benutzer - unmoderiert Avatar von marlies
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    Standard AW: RR objektiv betrachtet

    - ach Suse, Du immer mit Deinem Realitätsbezug ...

    Aber ernst jetzt, die Frage beschäftigt mich seit dem Tag, an dem wir Mazud abholten.
    "... der wird wahrscheinlich mal groß werden.", sagte die Verkäuferin, als sie seine Vorderpfoten zum Abschied nochmal knuddelte.
    Nun ja, er ist groß geworden. Und weit aus dem Standard!
    Niemand hat uns bis heute schräg angesehen oder abfällige Bemerkungen dazu gemacht - im Gegenteil! Halter von seinen Geschwistern haben offen etwas Neid bekundet, als sie ihn erstmals erwachsen sahen.

    Der RR wurde gezielt für eine bestimmte Aufgabe in einer bestimmten Region mit bekannten Zutaten (die heute keiner mehr kennt) gezüchtet.
    Wir alle halten ihn heute als Luxushund - oder geht hier einer noch auf Großwild?

    Was also ist heute so wichtig am "Standard" des RR - die Berechtigung den Namen "Rhodesian Ridgeback" zu tragen, wie es hier mal ein bekannter TN ausgedrückt hat?

    Nach allem, was ich hier im Forum über Richter gelesen habe und mir auf zwei Ausstellungen angesehen habe, kann ich mir nicht vorstellen, dass ich auf die Frage nach "Wichtigkeit" des Standards eine befriedigende Antwort finden würde.

    VG
    Marlies mit Mazud (Rüde, intakt, 8,5 Jahre, 53 kg bei 79 cm)
    Gabriele and spechti like this.
    Der Hund braucht sein Hundeleben. Er will zwar keine Flöhe haben, aber die Möglichkeit sie zu bekommen.
    (Robert Lembke)

  6. #6
    Registrierte Benutzer - unmoderiert Avatar von Asani Hekima
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    Standard AW: RR objektiv betrachtet

    Wenn ein Rassestandart so nebensächlich ist und keine Beachtung mehr findet, braucht man auch keinen Wert mehr auf Rassezucht zu legen. Lasset uns wieder wild alles durcheinander decken, gibt sicher alles wunderschöne Mischlinge.
    Kaethu, Eva57 and Chappyxxs like this.
    Gruss aus der Schweiz
    Dany


    Ich mag Menschen die sagen was sie denken.
    Noch mehr mag ich Menschen die zuerst denken bevor sie los plappern!

  7. #7
    Registrierte Benutzer - unmoderiert Avatar von marlies
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    Standard AW: RR objektiv betrachtet

    - "Lasset uns wieder wild alles durcheinander decken ..."?

    Tolle Reaktion!
    Aber bei solch einer Einstellung, eventuell das Beste für die Hunde.
    Der Hund braucht sein Hundeleben. Er will zwar keine Flöhe haben, aber die Möglichkeit sie zu bekommen.
    (Robert Lembke)

  8. #8
    Registrierte Benutzer - unmoderiert Avatar von ridgic
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    Beiträge
    4.485

    Standard AW: RR objektiv betrachtet

    Wenn ein Hund nur darf, wenn er soll, aber nie kann, wenn er will,
    dann mag er auch nicht, wenn er muss.
    Wenn er aber darf wenn er will, dann mag er auch, wenn er soll,
    und dann kann er auch, wenn er muss - Denn :
    HUNDE DIE KÖNNEN SOLLEN MÜSSEN AUCH WOLLEN DÜRFEN

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